Das Ensemble

Im Ensemble „Les Voyageurs“ haben sich fünf Musikerinnen und Musiker zusammengefunden, die in ihren Konzerten historische Aufführungspraxis barocker und klassischer Musik mit zeitgenössischen Kompositionen und Arrangements kombinieren. Inspiriert von so unterschiedlichen Einflüssen wie den Beatles, Boris Vian und den Zazous, sowie den fantastischen Filmen der 80er-Jahre, verbinden Les Voyageurs in ihren Konzertprogrammen Musik in eleganter und ausgefallener Weise mit anderen künstlerischen Disziplinen wie Tanz, Zirkus oder Stand-up-Comedy.

Im ersten Konzert nach der Gründung im November 2019 stand französische Barockmusik im Zentrum des Programms, umrahmt von zwei Arrangements von Werken Johann Sebastian Bachs und einer eigens für diesen Anlass komponierten Suite des Ensemblemitglieds Jonathan Keren.

Überzeugt von der Notwendigkeit einer ständigen Interaktion mit dem Publikum versucht das Ensemble die Kraft und Intensität dieser Begegnung stets auszuschöpfen, insbesondere im 2020 entwickelten Konzept „back to intimacy“, bei dem ein Teil der Musikstücke vom Publikum in vorheriger Absprache mit dem Ensemble ausgewählt wird und in einem 1:1-Recital-Setting aufgeführt wird.

Eine weitere treibende Kraft des Ensembles ist die Infragestellung der Grenzen von Musikstil und Genre, indem die Stücke in wechselnde Kontexte gestellt werden. Für das Programm „Le carnaval imaginaire“ entwickeln Les Voyageurs ein Stück im Stil der Commedia dell‘arte und versetzen es in das karnevalistische Treiben am Rosenmontag in Köln. In diesem Programm werden venezianische, deutsche und französische Barockstücke mit Arrangements traditioneller Kölner Karnevalslieder kombiniert. 

Unvoreingenommen und voller Neugier und Spielfreude widmet sich das Ensemble dem Musizieren, Erfinden und Inszenieren jenseits von stilistischen Barrieren, stets mit dem Ziel, in den Dialog mit dem Publikum zu treten.

Die Besetzung

In der Besetzung mit vier Streichinstrumenten und Cembalo können Les Voyageurs in verschiedenen Formationen sowohl das Solorepertoire abdecken, wie auch im Duett oder  Trio musizieren. Der gemeinsame Nenner aller Ensemblemitglieder ist neben einer künstlerischen Ausbildung auf höchstem Niveau eine spezielle Vorliebe für Schrägheit, Surrealismus und Humor. Die Musikerinnen und Musiker haben sich in renommierten Barockorchestern und Ensembles oder während ihrer gemeinsamen Hochschulausbildung kennengelernt, einige kennen sich bereits seit ihrer Jugend.

Die Projekte

La Récréation de Bach

La Récréation de Bach

Neue Perspektiven: Die Musik Johann Sebastian Bachs im Spiegel von Arrangement, Reflexion und Neukomposition.

Back to Intimacy

Back to Intimacy

Ungewohnte Nähe und ein einzigartiges Programm: Les Voyageurs laden Sie ein, Musikstücke selbst auszusuchen und spielen ein intimes Konzert für Sie.

mehr...

“Shifts Between States Of Sublime Mysticism & Catastrophic Wildness“ New York Times Online

 “Haunting, rhythmically agile” Telegraph.

Jonathan Keren ist ein israelischer Komponist und vielseitiger Interpret, der zurzeit in der Schweiz lebt.  Keren ist Preisträger der Koussevitzky-Stiftung der Library of Congress (2007), Preisträger Prime Minister’s prize in Composition (2012) und des AKUM-Preises „Achievement of the Year in Composition“ in Israel (2011), Preisträger des Preises für junge Komponisten der ASCAP (2004) und Stipendiat der America-Israel Cultural Foundation für Violine und Komposition (1997-2003).

Jonathan hat einen Bachelor- und Master-Abschluss in Komposition von der Juilliard School unter der Leitung von Milton Babbit (2004-2006) und Samuel Adler (2000-2004). 

Seine Werke wurden weltweit aufgeführt, u.a. in der Carnegie Hall, im Louvre-Museum, in der Berliner Philharmonie und in der Elbphilharmonie Hamburg, in der Juilliard School und im New England Conservatory sowie in Tanglewood. Seine Musik wurde von Künstlern wie den Cellisten Lynn Harrell und Jean-Guihen Queyras, dem Bratschisten Samuel Rhodes vom Juilliard String Quartet, dem Geiger Guy Braunstein oder den Pianisten James Tocco, Steven Beck, Matan Porat und David Greilsammer gespielt. Seine Arrangements wurden von Künstlern wie den Sängern Veronique Gens, Thomas Hampson und Patricia Petibon, Jazzkünstlern wie Avishai Cohen und Omer Avital (Bass), Shai Maestro und Yaron Herman (Klavier) und Emile Parisien (Saxophon) aufgeführt. 

Heute spielt Keren in verschiedenen Gruppen von klassischer, zeitgenössischer, folkloristischer und alter Musik. Er ist Mitglied der Geneva Camerata und tritt regelmässig als Konzertmeister mit dem Orchester auf.

Le Carnaval Imaginaire

Le Carnaval Imaginaire

Barock auf kölsche Art: In diesem Programm dreht sich ein opulenter musikalischer Reigen, der unerwartete Verbindungen knüpft zwischen venezianischem Karneval und Kölner Rosenmontag.

mehr...

Die Geigerin Joanna Huszcza ist eine leidenschaftliche Kammermusikerin sowie Orchesterleiterin und Solistin, die regelmäßig an einigen der bekanntesten Veranstaltungsorte und Festivals auftritt.

Die gebürtige Warschauerin lebt derzeit in Brüssel und hat ihren Master am Koninklijk Conservatorium in Den Haag, Niederlande, unter der Leitung von Enrico Gatti abgeschlossen.

Seit ihrem Studium in Italien und den Niederlanden hat sie mit einigen der inspirierendsten Persönlichkeiten wie Philippe Herreweghe, Ton Koopman, Enrico Gatti, Philippe Pierlot und Skip Sempe zusammengearbeitet und ausgiebig mit Gruppen wie Collegium Vocale Gent, Ensemble Aurora, getourt. De Nederlandse Bachevereniging, Capriccio Stravagante, Ricercar Consort oder Pygmalion unter anderem. Sie ist gleichermaßen als Solistin aktiv und leitet derzeit regelmäßig Orchester wie Il Gardellino, Luthers Bach Ensemble und Geneva Camerata.

Kurz nach ihrem Abschluss wurde Joanna eingeladen, eine Geigenklasse an der Abteilung für Alte Musik der Musikakademie in Łódź, Polen, einzurichten. Später wurde sie zur Assistentin der Geigenklasse von Mira Glodeanu am Conservatoire Royal de Bruxelles ernannt, wo sie seit 2015 regelmäßig unterrichtet und an zahlreichen Meisterkursen in Europa, Asien und Südamerika unterrichtet.

Seit 2019 ist sie Geigenlehrerin am Institut für historisch informierte Aufführungspraxis des Koninklijk-Konservatoriums in Brüssel.

Neben Live-Auftritten ist sie auf Labels wie Alpha, Arcana, Brilliant Classics, Et’Cetera, Glossa, Naive, Passacaille, Ramée, Sony und der Deutschen Grammophon zu hören.

Ihre Geige wurde 1689 von Hendrick Jacobs in Amsterdam hergestellt und von Philippe Poissonniez originalgetreu wiederhergestellt.

Bio Ira:

Als leidenschaftlicher Kammermusiker ist der 1979 in Tel Aviv geborene und in Brüssel lebende Ira Givol sowohl auf dem modernen Cello als auch auf dem Barock-Cello und der Viola Da Gamba aktiv.
Der ehemalige Schüler von Hillel Zori, Frans Helmerson, Lawrence Lesser und Rainer Zipperling ist Absolvent der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Er tritt als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. Als Mitglied des Tel Aviv Trio gewann er mehrere internationale Wettbewerbe. Er spielte Kammermusikkonzerte in den großen Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, dem Kennedy Center Washington und dem Concertgebouw Amsterdam.
Zudem ist Givol Gründer der 64 things show, dazu seit 2009 festes Mitglied des Barockensembles Il Gardellino Belgien und seit 2013 im Orchester Geneva Camerata. 

Mister Burneys Reisen

Mister Burneys Reisen

Eine musikalische Reise durch Europa im 18. Jahrhundert auf den Spuren des scharfzüngigen englischen Musikforschers Burney.

mehr...

“Shifts Between States Of Sublime Mysticism & Catastrophic Wildness“ New York Times Online

 “Haunting, rhythmically agile” Telegraph.

Jonathan Keren ist ein israelischer Komponist und vielseitiger Interpret, der zurzeit in der Schweiz lebt.  Keren ist Preisträger der Koussevitzky-Stiftung der Library of Congress (2007), Preisträger Prime Minister’s prize in Composition (2012) und des AKUM-Preises „Achievement of the Year in Composition“ in Israel (2011), Preisträger des Preises für junge Komponisten der ASCAP (2004) und Stipendiat der America-Israel Cultural Foundation für Violine und Komposition (1997-2003).

Jonathan hat einen Bachelor- und Master-Abschluss in Komposition von der Juilliard School unter der Leitung von Milton Babbit (2004-2006) und Samuel Adler (2000-2004). 

Seine Werke wurden weltweit aufgeführt, u.a. in der Carnegie Hall, im Louvre-Museum, in der Berliner Philharmonie und in der Elbphilharmonie Hamburg, in der Juilliard School und im New England Conservatory sowie in Tanglewood. Seine Musik wurde von Künstlern wie den Cellisten Lynn Harrell und Jean-Guihen Queyras, dem Bratschisten Samuel Rhodes vom Juilliard String Quartet, dem Geiger Guy Braunstein oder den Pianisten James Tocco, Steven Beck, Matan Porat und David Greilsammer gespielt. Seine Arrangements wurden von Künstlern wie den Sängern Veronique Gens, Thomas Hampson und Patricia Petibon, Jazzkünstlern wie Avishai Cohen und Omer Avital (Bass), Shai Maestro und Yaron Herman (Klavier) und Emile Parisien (Saxophon) aufgeführt. 

Heute spielt Keren in verschiedenen Gruppen von klassischer, zeitgenössischer, folkloristischer und alter Musik. Er ist Mitglied der Geneva Camerata und tritt regelmässig als Konzertmeister mit dem Orchester auf.

mehr...

Die Geigerin Joanna Huszcza ist eine leidenschaftliche Kammermusikerin sowie Orchesterleiterin und Solistin, die regelmäßig an einigen der bekanntesten Veranstaltungsorte und Festivals auftritt.

Die gebürtige Warschauerin lebt derzeit in Brüssel und hat ihren Master am Koninklijk Conservatorium in Den Haag, Niederlande, unter der Leitung von Enrico Gatti abgeschlossen.

Seit ihrem Studium in Italien und den Niederlanden hat sie mit einigen der inspirierendsten Persönlichkeiten wie Philippe Herreweghe, Ton Koopman, Enrico Gatti, Philippe Pierlot und Skip Sempe zusammengearbeitet und ausgiebig mit Gruppen wie Collegium Vocale Gent, Ensemble Aurora, getourt. De Nederlandse Bachevereniging, Capriccio Stravagante, Ricercar Consort oder Pygmalion unter anderem. Sie ist gleichermaßen als Solistin aktiv und leitet derzeit regelmäßig Orchester wie Il Gardellino, Luthers Bach Ensemble und Geneva Camerata.

Kurz nach ihrem Abschluss wurde Joanna eingeladen, eine Geigenklasse an der Abteilung für Alte Musik der Musikakademie in Łódź, Polen, einzurichten. Später wurde sie zur Assistentin der Geigenklasse von Mira Glodeanu am Conservatoire Royal de Bruxelles ernannt, wo sie seit 2015 regelmäßig unterrichtet und an zahlreichen Meisterkursen in Europa, Asien und Südamerika unterrichtet.

Seit 2019 ist sie Geigenlehrerin am Institut für historisch informierte Aufführungspraxis des Koninklijk-Konservatoriums in Brüssel.

Neben Live-Auftritten ist sie auf Labels wie Alpha, Arcana, Brilliant Classics, Et’Cetera, Glossa, Naive, Passacaille, Ramée, Sony und der Deutschen Grammophon zu hören.

Ihre Geige wurde 1689 von Hendrick Jacobs in Amsterdam hergestellt und von Philippe Poissonniez originalgetreu wiederhergestellt.

Bio Ira:

Als leidenschaftlicher Kammermusiker ist der 1979 in Tel Aviv geborene und in Brüssel lebende Ira Givol sowohl auf dem modernen Cello als auch auf dem Barock-Cello und der Viola Da Gamba aktiv.
Der ehemalige Schüler von Hillel Zori, Frans Helmerson, Lawrence Lesser und Rainer Zipperling ist Absolvent der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Er tritt als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. Als Mitglied des Tel Aviv Trio gewann er mehrere internationale Wettbewerbe. Er spielte Kammermusikkonzerte in den großen Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, dem Kennedy Center Washington und dem Concertgebouw Amsterdam.
Zudem ist Givol Gründer der 64 things show, dazu seit 2009 festes Mitglied des Barockensembles Il Gardellino Belgien und seit 2013 im Orchester Geneva Camerata. 

Die Musiker

Cécile Dorchêne

Cécile Dorchêne

Violine | Künstlerische Leitung

mehr...

Cécile Dorchêne begann mit 16 Jahren ihr Geigenstudium am Conservatoire du Paris, wo sie bei Roland Daugareil Unterricht erhielt. 2005 setzte sie ihr Studium bei Viktor Tretjakow an der Hochschule für Musik und Tanz Köln fort. Es folgte ein Studium der Barockvioline bei Petra Müllejans in Frankfurt a. M., das sie im Jahr 2014 erfolgreich abschloss.

Sie ist Violinistin in der Geneva Camerata, Co-Konzertmeisterin in der Cappella Augustina, Mitglied des Bach Kollektivs in Köthen, und seit 2018 Teil des Vorstands des Zentrums für Alte Musik (zamus). Cécile Dorchêne begreift Musik als Klangsprache, in der Emotionalität, Lebendigkeit und Spontaneität wesentliche Ausdrucksmittel sind.

Ira Givol

Ira Givol

Cello | Künstlerische Leitung

mehr...

Ira Givol wurde in Israel geboren und lebt derzeit in Brüssel. Als begeisterter Kammermusiker ist er sowohl auf dem modernen Cello als auch auf dem Barockcello und der Viola da gamba aktiv.

Der ehemalige Schüler von Hillel Zori, Frans Helmerson, Lawrence Lesser und Rainer Zipperling ist Absolvent der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Er trat als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. Als Mitglied des Tel Aviv Trio gewann er den Israeli Ministry of Education Award for Chamber Music (2006), den Città di Trapani Kammermusik-Wettbewerb, den Joseph Joachim Wettbewerb in Weimar (2002), den Vittorio Gui Wettbewerb in Florenz, den 4th International Melbourne Chamber Music Competition (2003) und den ersten Preis beim Concours International de Musique de Chambre de Haute Alsace (2005).

Ira Givol spielte Kammermusikkonzerte in den großen Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, dem Kennedy Center Washington und dem Concertgebouw Amsterdam. Zudem ist er Gründer der 64 things show, dazu seit 2009 festes Mitglied des Barockensembles Il Gardellino Belgien und seit 2013 im Orchester Geneva Camerata.

Ira Givol ist künstlerischer Leiter des Kölner Festes für Alte Musik 2020 und 2021. 

Jonathan Keren

Jonathan Keren

Bratsche | Komposition

mehr...

Jonathan Keren ist ein israelischer Komponist, Geiger und vielseitiger Interpret, der zurzeit in der Schweiz lebt. Er machte seinen Bachelor- und Master-Abschluss in Komposition an der Juilliard School unter der Leitung von Milton Babbit (2004-2006) und Samuel Adler (2000-2004).

Er ist Mitglied der Geneva Camerata und tritt regelmäßig als Konzertmeister mit diesem Orchester auf. In unterschiedlichsten Ensembles ist Keren mit einer großen stilistischen Bandbreite aktiv, die alte und klassische Musik genauso umfasst wie zeitgenössische Kompositionen und Folklore.

Keren ist Preisträger der Koussevitzky-Stiftung der Library of Congress (2007), Preisträger des Prime Minister’s Prize in Composition (2012) und des AKUM-Preises „Achievement of the Year in Composition“ in Israel (2011), Preisträger des Preises für junge Komponisten der ASCAP (2004) und Stipendiat der America-Israel Cultural Foundation für Violine und Komposition (1997-2003).

Seine Werke und Arrangements werden weltweit von Interpretinnen und Interpreten unterschiedlichster Stilrichtungen aufgeführt, u.a. in der Carnegie Hall, im Louvre-Museum, in der Berliner Philharmonie und in der Elbphilharmonie Hamburg, in der Juilliard School und im New England Conservatory sowie in Tanglewood.

Joanna Huszcza

Joanna Huszcza

Violine

mehr...

Die aus Warschau stammende und derzeit in Brüssel beheimatete Geigerin Joanna Huszcza ist leidenschaftliche Kammermusikerin sowie Orchesterleiterin und Solistin. Sie studierte in Italien und den Niederlanden und machte ihren Master am Koninklijk Conservatorium in Den Haag/Niederlande unter der Leitung von Enrico Gatti.

Sie arbeitete mit Philippe Herreweghe, Ton Koopman, Enrico Gatti, Philippe Pierlot und Skip Sempe zusammen und war mit Ensembles wie Collegium Vocale Gent, Ensemble Aurora auf Tournee und wirkte in Konzerten mit De Nederlandse Bachevereniging, Capriccio Stravagante, Ricercar Consort und Pygmalion mit. In Ihrer Funktion als Orchesterleiterin tritt sie regelmäßig mit Il Gardellino, Luthers Bach Ensemble und Geneva Camerata auf.

Kurz nach ihrem Abschluss wurde Huszcza eingeladen, eine Geigenklasse in der Abteilung für Alte Musik der Musikakademie in Łódź/Polen einzurichten. Später wurde sie zur Assistentin der Geigenklasse von Mira Glodeanu am Koninklijk Conservatorium in Brüssel/Belgien ernannt, wo sie seit 2015 regelmäßig unterrichtet und als Dozentin Meisterkurse in Europa, Asien und Südamerika gibt. Seit 2019 ist sie außerdem Geigenlehrerin am Institut für historisch informierte Aufführungspraxis des Koninklijk Conservatoriums in Brüssel.

Ihre Geige wurde 1689 von Hendrick Jacobs in Amsterdam gebaut und von Philippe Poissonniez originalgetreu wiederhergestellt.

Michael Borgstede

Michael Borgstede

Cembalo | Forte Piano

mehr...

Der deutsche Cembalist, Fortepianist und Organist Michael Borgstede gilt auf historischen Tasteninstrumenten als einer der aufregendsten Virtuosen seiner Generation. Als Solist und als Mitglied des Kammermusikensembles Musica ad Rhenum hat er seit seinem Studium bei Jacques Ogg in Den Haag ganz Europa, die USA, Asien, Südamerika und den Nahen Osten bereist und ist bei den wichtigsten Festivals und in den traditionsreichsten Konzerthallen aufgetreten. Michael Borgstede strebt stets nach einem kontrastreichen, dramatischen Interpretationsansatz, der der Expressivität und dem rhetorischen Affekt der Barockmusik Genüge tut.

Neben seiner Konzerttätigkeit ist Michael Borgstede als Professor für Cembalo und Generalbass an der Hochschule für Musik und Tanz Köln tätig.

Termine

Momentan gibt es keine Termine.